Demo-Seite · Beispielinhalt, keine reale Firma
Berg & ThalheimUnternehmensberatung Erstgespräch vereinbaren

Was sich messbar verändert hat.

Fünf Projekte aus fünf Branchen – anonymisiert, wie es sich für vertrauliche Mandate gehört. Alle Fälle sind Beispiele dieser Demo-Seite.

5 Fallstudien

Maschinenbau · ProzesseBeispiel-Fall

Vom Auftragsstau zur verlässlichen Lieferzeit

Unternehmen
Sondermaschinenbau, Süddeutschland
Größe
380 Mitarbeitende
Dauer
9 Monate
Aufgeräumte Montagehalle eines Maschinenbauers mit Mitarbeitenden an einer großen MaschineKI-generiert

Ausgangslage

Die Auftragsbücher waren voll, trotzdem sank die Marge. Aufträge lagen im Schnitt 23 Arbeitstage in der Fertigung, nur ein Bruchteil davon war echte Arbeit. Kunden beschwerten sich über geplatzte Liefertermine.

Vorgehen

Wertstromanalyse an drei Produktlinien, gemeinsam mit Meistern und Arbeitsvorbereitung. Statt eines neuen ERP-Systems: feste Freigabezeiten, eine einzige Prioritätenliste und tägliche Kurzbesprechungen am Band.

Ergebnis

Die Durchlaufzeit sank um 31 Prozent, die Liefertreue stieg von 71 auf 96 Prozent. Die gewonnene Kapazität reichte für zwei zusätzliche Großaufträge pro Jahr – ohne Neueinstellungen.

Großhandel & Logistik · Prozesse, StrategieBeispiel-Fall

Lager neu gedacht, Kapital freigesetzt

Unternehmen
Technischer Großhandel, Rhein-Main
Größe
220 Mitarbeitende
Dauer
7 Monate
Logistiklager in der Dämmerung, ein Lkw wird an der Laderampe beladenKI-generiert

Ausgangslage

Über 40.000 Artikel, drei Lagerstandorte und eine Bank, die nach der Liquidität fragte. Ein Drittel des Bestands hatte sich seit über einem Jahr nicht bewegt, gleichzeitig fehlten Schnelldreher.

Vorgehen

ABC-XYZ-Analyse des gesamten Sortiments, neue Bestellregeln für die 2.000 wichtigsten Artikel und Zusammenlegung von zwei Standorten. Der Vertrieb wurde von Anfang an einbezogen, damit Kunden nichts vermissen.

Ergebnis

Der Lagerbestand sank um 38 Prozent bei gleicher Lieferfähigkeit. Frei gewordene Liquidität: 2,4 Millionen Euro – genug, um den geplanten Kredit nicht aufnehmen zu müssen.

Bauunternehmen · NachfolgeBeispiel-Fall

Nachfolge in der dritten Generation

Unternehmen
Hoch- und Holzbau, Baden-Württemberg
Größe
140 Mitarbeitende
Dauer
18 Monate
Bauleiterin und Bauunternehmer mit Helmen schauen auf einer Baustelle auf einen PlanKI-generiert

Ausgangslage

Der Inhaber, 67, wollte übergeben, die Tochter wollte übernehmen – aber niemand sprach darüber. Zwei langjährige Bauleiter spielten mit dem Gedanken zu gehen, und die Hausbank wartete auf einen Plan.

Vorgehen

Moderierte Familiengespräche, Unternehmensbewertung, ein Übergabefahrplan in drei Stufen und ein Beteiligungsmodell für die zwei wichtigsten Führungskräfte. Steuerberater und Notar saßen von Beginn an mit am Tisch.

Ergebnis

Nach 18 Monaten war die Übergabe vollständig. Alle Schlüsselkräfte sind geblieben, zwei davon als Mitgesellschafter. Der Umsatz wuchs im Übergabejahr um neun Prozent.

Lebensmittelhersteller · InterimBeispiel-Fall

Sechs Monate Werkleitung auf Zeit

Unternehmen
Feinkosthersteller, Bayern
Größe
260 Mitarbeitende
Dauer
6 Monate
Interimsmanager erklärt einem kleinen Team die nächsten SchritteKI-generiert

Ausgangslage

Der Werkleiter fiel kurz vor dem Weihnachtsgeschäft langfristig aus. Die Ausschussquote stieg, zwei Handelskunden drohten mit Auslistung.

Vorgehen

Innerhalb von acht Tagen übernahm ein Interim-Werkleiter aus unserem Netzwerk. Er stabilisierte Schichtplanung und Qualitätssicherung und baute parallel eine interne Nachfolgerin auf.

Ergebnis

Das Weihnachtsgeschäft wurde vollständig geliefert, die Ausschussquote halbiert. Die interne Nachfolgerin leitet das Werk heute selbst.

Fachhandel · StrategieBeispiel-Fall

Vom Filialisten zum Mehrkanal-Händler

Unternehmen
Fachhändler Haustechnik, 12 Filialen
Größe
310 Mitarbeitende
Dauer
10 Wochen + 1 Jahr Begleitung
Geschäftsführung im Strategie-Workshop an einer Wand mit HaftnotizenKI-generiert

Ausgangslage

Stabile Umsätze, aber sinkende Frequenz in den Filialen. Im Führungskreis gab es drei Meinungen zur Zukunft – und keine Entscheidung.

Vorgehen

Kundenbefragung mit 900 Antworten, zwei Klausurtage, eine Strategie auf einer Seite. Priorität eins: Fachberatung in der Filiale mit Online-Bestellung verbinden.

Ergebnis

Nach einem Jahr kommen 22 Prozent des Umsatzes aus Bestellungen, die online beginnen und in der Filiale enden. Zwei Filialen wurden zu Beratungszentren umgebaut.